Nachlese 2010

Hier können Sie kurze Informationen zu den vergangenen Veranstaltungen nachlesen:
 

 Freitag, 31. Dezember 2010
Keine Chance für Roberto Blanko beim:
"HAUS13-Silvester Rock"!
     

Erstmalig seit der Millenniumfeier haben wir das "Neue Jahr" im HAUS 13 mit einer rauschenden Party gegrüßt.

„H13-Silvester-Rock“ lautet das ebenso schlichte wie eindeutige Motto unserer Fête.

Und damit ist im Grunde genommen alles gesagt: Es wurde zu knackigen Rock-Rhythmen ordentlich abgefeiern. Als DJ hatten wir Stanley Head verpflichtet – jenen Stanley, der bei uns sehr erfolgreich die Musik zum „Tanz-in-den-Mai“ aufgelegt hat.

AC/DC, Iggy Pop, Stones, Clapton, ZZ Top, Doors, Led Zeppelin, Clash, Bowie, Patty Smith oder auch neuere Vertreter wie: Guns´N´Roses, Skunk Anasie, Amy McDonald, Nirvana oder Oasis sind für Stanley Head die Interpreten, für die er steht.

Man sieht: kein seichtes Zeug, kein Techno, kein Roberto Blanko!

 


Stanley in seinem Element

 

 
 Sonnabend, 18. Dezember 2010 / 20.00 Uhr

Neues Programm von Anna Haentjens:

Elvis Presley – The King of Rock ´n´ Roll
     

Bislang konnte man Anna Haentjens im Genre des Chanson verorten. Jetzt zeigte sie uns eine völlig neue Facette: Anna sang Rock ´n´ Roll, Anna sang Songs von Elvis Presley.

”Love Me Tender“, ”Gentle On My Mind“, ”In The Ghetto“, “Return To Sender”, oder “Hound Dog” – all diese Songs, die jeder im Ohr hat, waren an diesem Abend zu hören. Begleitet wird Anna, in bewährter Manier, vom Pianisten Sven Selle.

Anna Haentjens präsentierte die musikalische Vielfalt des zur Legende gewordenen Superstars Elvis Presley und vermittelte, wie man es von ihr gewohnt ist, Einblicke in dessen schillerndes und exzessives Leben.

 


Anna Haentjens

 

 
 Freitag, 26. November 2010 / 20.00 Uhr
Lotta + Geli kamen mit dem Programm:
Kommt da noch was?
     

Und was da so alles kam: Ein sensationeller Abend, den die Zuschauer so schnell nicht vergessen werden.

Das Comedy-Duo Lotta + Geli ist im HAUS 13 bereits so etwas wie eine feste Größe: Zuletzt traten sie bei uns im Rahmen der „Nacht der GIX“ auf – und ernteten großen Erfolg und auch dieses Mal wurden die Beiden über alle Maßen gefeiert. Kommt denn da noch was?

Schaun` wir Mal. Vielleicht wird es im nächsten Jahr etwas "Multi-Kulti" auf der Bühne im Haus 13. 

 

 


Lotta und Geli

 

  Sonnabend, 20. November 2010 / 20.00 Uhr
Zur Abwechslung einmal klassisch:
Christoph Delor kommt, mit
klassischer Gitarre.
     
Seien wir ehrlich: bislang haben wir uns im HAUS 13 noch nicht (oder sagen wir besser: kaum) mit dem Genre „Klassik“ beschäftigt. Kein Kammerorchester, kein klassischer Chor, kein Klavierkonzert.

Insofern betraten wir Neuland, als wir mit Christoph Delor einen Musiker einluden, der klassische Gitarre spielt und das war sehr gut so. Das Publikum war begeistert und applaudierte eifrig und entließ den Künstler erst nach zwei Zugaben. Ein gelungenes erstes klassisches Gitarrenkonzert im Haus 13.

Zum Programm:
Das aktuelle Konzertprogramm mit dem Titel: „ TRAUMWANDERUNG“ beinhaltet Werke spanischer und südamerikanischer Komponisten ( Fr. Tarrega, I. Albeniz, H. Villa-Lobos, A. Lauro ) sowie Eigenkompositionen, von denen Delor viele auf seiner gleichnamigen CD „Traumwanderung“ eingespielt hat.
Die spanischen und südamerikanischen Werke sind stark beeinflusst von der jeweiligen Folklore der einzelnen Länder ( Bossa Nova, Flamenco) und bilden einen deutlichen Kontrast zu den ruhigen und kontemplativen Kompositionen von Christoph Delor.

 
 


Christoph Delor

 

     
 Samstag, 30. Oktober 2010 - 18.45 bis 0.30 Uhr
Auch das HAUS 13 war dabei:
Die Nacht der GIX 2010


Als am 30. Oktober die Sonne unterging, kam Maik Sbresny, und zwar in Gestalt der „Nacht der GIX“.

Für Neueinsteiger, frisch Geborene und Neu-Bürger der Stadt zur Erläuterung in aller Kürze: Einmal im Jahr findet in Elmshorn die „Nacht der GIX“ statt. Das bedeutet: in 7 Clubs finden parallel Veranstaltungen statt. Man kauft eine Karte  und verschafft sich damit Zugang zu den gewünschten Auftritten. Wer, wann, wo auftritt, erfährt man unter www.nacht-der-gix.de. Und Veranstalter dieser wunderbaren Aktion ist der bereits oben erwähnte Elmshorner Maik Sbresny.

Auch das HAUS 13 war in diesem Jahr erneut mit von der Partie: Wie nicht anders zu erwarten, gaben sich bei uns Kabarettisten und Comedians ein Stelldichein.

Als erster an den Start ging um 18:45h Gunther Marks, der noch einmal sämtlichen wichtigen Fragen des Lebens auf den Grund ging, wie der, weshalb man in Coffee-to-go-Läden keine Zwiebel-Mett-Brötchen erhält!

Ihm folgte um 20:00h Thorsten Bär, der mit seinem Programm: „Vadder, Du nervst wie Sau!“ mit hessischem Idiom uns Norddeutschen aufs Fell rückt.

Gegen 21:15h ward es landsmannschaftlich harmonischer: dann kam mit Lotta + Geli das bekannte Elmshorner Comedy-Duo auf unsere Bühne und fragte verängstigt: „Kommt da noch was?“

Gegen 22:30h ward es feucht auf der Bühne: da hatBademeister Rudi Schaluppke (genannt: „Der Weiße Hai am Beckenrand“) die neuesten Geschichten aus dem Badepark Köln-Zollstock zum Besten gegeben.

Gegen 23:45h, also passend kurz vor der Geisterstunde, kam "Der Fürst der Finsternis" und beweiste, dass Vampire gar nicht so humorlos sind…

Das war ein Feuerwerk des Kabaretts bei der Nacht der GIX im HAUS 13.

Infos zum Programmflyer im Haus 13:
hier klicken

 


 


Gunther Marks



Thorsten Bär


Lotta und Geli


Bademeister Rudi Schaluppke


Der Fürst der Finsternis

 
 Sonnabend, 2. Oktober 2010 - 20:30 Uhr
Zum 3. Mal im HAUS 13:
Die „Farmers Road
Blues Band” unplugged!


Es mag vielleicht etwas übertrieben klingen, jetzt bereits von „Tradition“ zu sprechen: aber immerhin kammen die Farmers zum dritten Mal hintereinander einen Tag vor dem „Tag der Deutschen Einheit“ ins HAUS 13 – um Blues zu spielen, und zwar „unplugged“. Als „große Herausforderung“ hat Band-Frontman
Dirk Theege stets diese Konzerte bezeichnet. Wo sonst lauter Sound allzu oft das Deckmäntelchen des Überhörens über Spielfehler der Musiker legt, beim „unplugged“ hört man alles, auch, wenn ein „Griff daneben geht“. 

Gleichwohl: Band wie Fans waren auf den beiden vergangenen , wie auch bei diesem  Konzert restlos begeistert. Toller Blues im neuen Soundgewand, und das alles in gemütlicher HAUS 13 – Atmosphäre. 

Die Farmers kammen in voller Stärke: neben Dirk Theege wart für den Gesang Tine Wichmann zuständig. An den Drums saß Randolf Muhl, den Bass zupfte Jens Bornhöft-Juhl. Neu an der Gitarre dabei: Thorsten Lührs. Mit Olaf Barkow am

 

 

Saxophone gesellt sich ein alt bekannter Elmshorner zur Band. Die Keyboards lagen unter den bewährten Händen von Ralf Gehrt.

Infos unter www.farmersroad.de

 Freitag, 24. September 2010 - 20.00 Uhr
Lieder(-)liche Lustbarkeit im HAUS 13
Haentjens meets Diedrichsen


Als „Lady Sunshine“ und „Mister Moon“ präsentierten Anna Haentjens und Armin Diedrichsen zum Saisonbeginn des HAUS 13 dem Publikum ein Mix aus Chanson, Schlager, Musical und Texten aus der Dichterwelt. 

Wenn sich die Chansonnière und der Rundfunkmoderator mit großer Rezitationsgabe gemeinsam die musikalisch-literarische Ehre geben, bleibt kaum ein Auge trocken: mal schmachtend, dann wieder sentimental, dann kess oder frivol besteigen die Beiden das vielbesungene „Traumboot der Liebe“.

Sven Selle, der erfahrene Pianist, begleitete verführerisch jeden Zwischenton.

 

 


Anna Haentjens und Armin Diedrichsen

 

  Freitag, 30.April 2010 / 21.00 Uhr

Tanz-in-den-Mai-Party
Ultimativer Frühlings-Schwoof mit
DJ Stanley Head

 


Am 30. April endet das HAUS 13-Programm der Saison 2009 / 2010. Mit 31 Veranstaltungen übrigens das umfangreichste Programm seit Bestehen des HAUS 13! 

Nach so viel Arbeit wollten wir gerne mit unseren Gästen den Saisonausklang mit einer Party feiern und nutzen hierfür den klassischen „Tanz-in-den-Mai-Tag“. 

Wie im vergangenen Jahr hatten wir erneut den bekannten DJ Stanley Head engagiert. Denn Stanley hat sich bewährt: Im vergangenen Jahr war die Tanzfläche ständig üppig gefüllt; ein Zeichen dafür, dass Stanley ein gutes Händchen für tanzbare Musik hat.

 

 



Stanley in seinem Element

 

 

 Dienstag, 27. April 2010 / 20.00 Uhr

Comedy der besonderen Art:
Macbeth
als Ein-Mann Show
Schaurige Komödie frei nach Shakespeare mit Bernd Lafrenz
 
 


Kaum zu glauben: Auf der Bühne steht nur ein Mann. Er spielt Macbeth. Bernd Lafrenz brachte mit seiner Ein-Mann-Version des bekannten Shakespeare-Stückes Theater auf die Bühne, das gleichsam unterhaltend wie fesselnd inszeniert ist. 

Macbeth kennt man als blutrünstiges Stück. Schauplatz der Handlung ist Schottland im 11. Jahrhundert. Drei Hexen prophezeien dem schottischen Feldherren Macbeth eine Zukunft als König. Von Ehrgeiz angestachelt hilft er dieser Zukunft auf die Sprünge und ermordet den herrschenden König. Die Strafe folgt; Macbeth muss schließlich selbst das Leben lassen. 

Lafrenz gelingt es, aus dieser Tragödie ein brillantes Comedystück zu machen, ohne jemals den Respekt vor der Vorlage zu verlieren. Sämtliche Rollen spielt er selbst – und fasziniert dabei durch atemraubende Rollenwechsel. 

 



Bernd Lafrenz

Bernd Lafrenz ist mit seinen Shakespeare-Inszenierungen  in Deutschland längst kein Unbekannter mehr: 1992 erhielt er den Publikumspreis des Stuttgarter Theaterhauses und den Theaterpreis der deutschsprachigen Gemeinde in St. Vieth. 
 

 

 Freitag, 23. April 2010 / 20.00 Uhr

Modern Jazz zum besseren Verständnis:
Let’s talk about jazz

Das Rainer-Schnelle-Quartett
 


Diese Veranstaltung war bereits vor einigen Jahren im HAUS 13 ein echtes Highlight - ein Muss für die Fans des Modern Jazz!

Wer sich schon einmal gefragt hat, wie es möglich ist, dass trotz kollektiver Improvisation von Jazzmusikern ein harmonischer Gesamteindruck entsteht, dem helfen wir weiter: „Let´s talk about Jazz“ ist eine Veranstaltung, bei der die Musiker hilfreiche Erläuterungen zu ihrer Musik geben. Nein – nicht in Form langatmiger Vorträge! Sondern mittels kurzweiliger, streckenweise humorvoller Erläuterungen.

Jeder einzelne Musiker erklärt seinen Part aus dem Blickwinkel seines jeweiligen Instruments. Dabei kommt selbstverständlich die Musik nicht zu kurz: Eigenkompositionen und Neuinterpretationen von Standards und Popsongs stehen auf dem Programm.

Eigens für diese anspruchsvolle Veranstaltung hat Rainer Schnelle (Piano) ein Quartett zusammengestellt: Thomas Himmel (Schlagzeug), Oliver Karstens (Bass) sowie Stefan Kuchel (Saxophon).

 



Das Rainer Schnelle Quartett

 

Die WILDE 13 war im Haus 13!
Hier die Nachlese:  von Arne Tiedemann
 

 Freitag, 9. April 2010 / 20.00 Uhr und Samstag, 10. April 2010 / 20.00 Uhr

Theaterensemble „Wilde 13“ kommt mit dem Stück:
"Bleib doch zum Frühstück"


Bei diesem Theaterstück handelt es sich um eine Komödie in zwei Akten von Gene Stone und Ray Cooney. Der Inhalt:

Louise (gespielt von Britta Kruse) ist 20 Jahre jung, rotzfrech und hochschwanger. Eines Tages steht sie nach einem handfesten Streit mit Jimmy (Jörn Müller), in dessen WG sie vorübergehend untergekommen ist, bei George (Torsten Schröder) vor der Tür, der eine Etage tiefer wohnt. George, ein englischer Beamter und Spießer, wie er im Buche steht, hindert lediglich seine gute Kinderstube, Louise postwendend wieder vor die Tür zu setzen.

Denn Louise geht ihm gehörig auf die Nerven: Sie verputzt sein indisches Curry-Huhn, macht sich unentwegt über ihn lustig und dringt mit ihren vehementen Fragen bis in das Intimleben seiner gescheiterten Ehe ein. Nachdem sich Louise ein bisschen Geld erbettelt hat, um woanders eine Bleibe zu finden und endlich aus der Tür ist, klingelt sie kurz darauf erneut - die Wehen haben eingesetzt.

Und wenn George dann unfreiwillig Vater geworden ist und Louise mangels anderer Möglichkeiten doch erst einmal bei George bleibt, merken die beiden, dass der andere vielleicht doch nicht so schrecklich ist, wie zunächst angenommen... 

 

 



Die Wilde 13

Mit „Bleib doch zum Frühstück“ haben Gene Stone und Ray Cooney eine Komödie geschrieben, in der es bei aller Turbulenz und allem Witz ganz nebenbei um die große Liebe und das Glück im Leben geht.

Nachlese von Arne Tiedemann

 

 Mittwoch, 24. März 2010 / 20.00 Uhr

Kabarettistisches Highlight im HAUS 13:
Reiner Kröhnert kommt mit:
„Das Jesus Comeback“


Er ist ein Topp-Kabarettist und gilt als einer der profiliertesten Parodisten der Republik: Reiner Kröhnert. Er kam mit seinem neuen Programm „Das Jesus Comeback“ zu uns. Und darum ging es:
Nach dem „Da Vinci Code“ und dem Geheimnis um die „Qumran-Schriftrollen“ wird nun im „Jesus-Comeback“ endlich auch das letzte Messiasrätsel gelöst.

Die Großen der Weltgeschichte ließ er bereits reihenweise aufmarschieren, und auch die Bösen kamen bei ihm, gelegentlich sogar posthum, zu Wort. Im „Jesus-Comeback“ ließ Reiner Kröhnert das wahrhaft Gute wieder auferstehen. Diesmal treten all die Kohls, Schröders und Merkels und die Honeckers in den Schatten des einzigen unangefochtenen Wahrheitsverkünders des christlichen Abendlandes: JESUS IS BACK! Fleischlich auferstanden als lautstarker Kinski-Wiedergeburt im  "Hier und Heute" knöpft er sich all jene vor, die immer noch mit seinem Namen in seinem Namen Schindluder treiben!

Und schon hat die CDU ein Problem und die CSU nicht minder, und selbst der heilige Stellvertreter himself kommt extra aus Rom angereist, um sich in Reiner Kröhnerts neuestem Satirestreichs mal so richtig die Leviten lesen zu lassen…

 

 



Reiner Kröhnert
 

Das war ein politisch-kabarettistischer Abend im Dienste der Wahrheit, der absoluten Wahrheit. Die Zuschauer im fast ausverkauften Haus 13 gingen sehr zufrieden nach Hause.
 

 

 Sonnabend, 20. März 2010 / 20.00 Uhr

Erneut im Haus 13
Swingender Jazz mit den JazzColors

 

Mit der Formation „JazzColors“ kam der pure swingende Jazz ins HAUS 13. Schon die Instrumentierung des schlagzeuglosen Trios mit: Vibraphon, Gitarre und Kontrabass versprach eine Reminiszenz an die große Zeit des swingenden Jazz, wo das Vibraphon große Bedeutung hatte (wie zum Beispiel Lionel Hampton mit seinem Vibraphon in der Band von Benny Goodman).

Man hörte sofort, die Gruppe „JazzColors“ kommt aus der Tradition des modernen Jazz. Ihr Repertoire enthielt überwiegend facettenreich arrangierte Standards. Dabei ist es der vielfarbige Vibraphon-Sound, der die Atmosphäre von swingendem Jazz prägt. Die drei Musiker gehören seit langem der Hamburger Jazzszene an und sind im norddeutschen Raum anerkannte und geschätzte Jazzer.

Vibraphonist Rolf Rosbigalle stammt aus Kiel und verfügt über fünfunddreißigjährige Spielerfahrung im Swing, Latin, Rockjazz bis in die modernen Gefilde des Jazz. Mit Karl Allaut kommt ein Gitarrist mit großem Namen und langer, erfolgreicher Laufbahn. Er war (u.a.) Gründungsmitglied von Udo Lindenberg’s „Panikorchester“; später prägte

 

 



JazzColors

sein Gitarrenspiel den Sound der Bands von Inga Rumpf, Marius Müller-Westernhagen oder Achim Reichel.

Komplettiert wird das Trio „JazzColors“ durch den Kontrabassisten Joachim Gerth. Er hat mit vielen Jazzgrößen gespielt und ist Mitglied diverser Hamburger Formationen. Ein gelungener Jazzabend im Haus 13.

 

 Mittwoch, 17. März 2010 / 20.00 Uhr

Improvisationstheater pur: 
Die "Steife Brise" stürmt das Haus 13!

 



Wer noch nie ein „Improvisationstheater“ gesehen hat, dem mag das Ganze etwas bizarr vorkommen: Auf Stichworte aus dem Publikum spielt das Ensemble spontan Szenen, deren Verlauf häufig genug durch weitere Stichwörter von den Zuschauern beeinflusst wird. Entscheidend für das Gelingen oder Niedergang einer Szene sind Fantasie, freies Assoziieren und gegenseitige Inspiration der Impro-Spieler.

Bei dem Ensemble „Steife Brise“ handelt es sich um eine Theatergruppe, die das Genre „Improvisationstheater“ auf der Bühne perfektioniert hat, wie kaum eine andere. Bereits zum 4. Male gastiert diese Gruppe im HAUS 13 – in der Vergangenheit immer mit großem (Lach-) Erfolg!

Lesen Sie hierzu die Nachlese von Arne Tiedemann:

 

 





Steife Briese

Nachlese von Arne Tiedemann

 

 Samstag, 13. März 2010 / 11.00 Uhr

"Großer Preis von Elmshorn"!
Slotcar-Meisterschaftsrennen im Haus 13: 


Premiere in Elmshorn: am 13. März wurde in der Krückaustadt das erste SCX-Slotcar-Rennen im Rahmen einer deutschen Meisterschaftswertung ausgetragen. Slotcars sind in Spurbahnen fahrende Modellrennfahrzeuge, die gemeinhin als „Carrera-Bahn“ bekannt sind. Die Firma SCX ist ein angesehener spanischer Hersteller solcher Systeme. Das Rennen findet auf der neuesten Generation dieser Bahnen mit digital gesteuerten Fahrzeugen statt.

Initiator und Veranstalter der Rennveranstaltung ist Friseurmeister Thomas Bäßmann. In seiner Freizeit beschäftigt er sich oft mit seinem SCX-Fuhrpark und seiner 50 Meter langen Rennbahn und trägt regelmäßig Rennabende im privaten Rahmen aus. Warum nun ein offizielles Rennen? „Schon mehrfach habe ich an solchen Meisterschaftsrennen teilgenommen. Allerdings finden diese oft weit entfernt statt. Hier im Norden werden so gut wie gar keine Rennen ausgetragen. So entstand die Idee, meine eigene Bahn zu ´opfern´ und zu einem Rennen in Elmshorn einzuladen.“

12 Fahrer traten an um den Elmshorner Pokal zu erringen. Die Siegpunkte der Fahrer

 



Das Slotcar gibt Gas!

werden nach bundesweit geltenden Regeln ermittelt und in einer deutschen Gesamtwertung verbucht.
Neugierige Zuschauer waren willkommen, als es spannend zur Sache ging.  Für die Elmshorner Kulturveranstaltung „Nacht der GiX“ ging Organisator Maik Sbresny mit einem eigens dafür aufgemotzten Fahrzeug an den Start. Und wie steht es mit dem Ernst bei der Sache? „Die Nacht der GiX fährt Ferrari, das ist wichtig! Der Rest ist purer Spaß.“, grinst Sbresny.

 

 

 Sonnabend, 20. Februar 2010 / 20.00 Uhr

Liederabend der traditionellen jiddischen Lieder mit
Valeriya Shishkova - fällt aus!


„Die aktuellen Witterungsverhältnisse bringen derzeit vieles durcheinander, leider auch unseren Veranstaltungsplan: Wegen weiter Anfahrtswege und damit verbundenen Unsicherheiten hinsichtlich des pünktlichen Erreichens des HAUS 13 haben wir uns entschlossen, die Veranstaltung mit Valeriya Shishkova auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen.
Wir bitten recht herzlich um Verständnis.

Das Team vom HAUS 13.“

 



Valeriya Shishkova

 

 Sonntag, 14.Februar 2010 / 20.00 Uhr

Liebeslieder zum Valentinstag:
Therese Götz mit dem
Rainer Schnelle Trio

 

Pünktlich zum Valentinstag, dem „Tag der Liebenden“, kamen die Sängerin Therese Götz mit dem Rainer Schnelle Trio ins HAUS 13. Im Gepäck hatten sie ein neues Programm zum Thema Liebe: „The Look of Love“. 

Inhaltlich gab das Programm Einblicke in die unterschiedlichsten Sichtweisen bezüglich des Verliebtseins, des Liebens, und des Geliebtwerdens. Gespickt mit humorvollen, aber auch ernsten Zwischentexten, wird dies ein musikalischer Ausflug in die Abgründe der Liebe.

Therese Götz (Gesang) und Rainer Schnelle (Klavier) sind seit Jahren ein eingespieltes Team und wurden unterstützt von den Jazzpreisträgern (Dr. E.A. Langer Stiftung) Philip Stehen (Kontrabass) und Kai Busenius (Schlagzeug).

 


Therese Götz und Rainer Schnelle
 

 

 Freitag, 12.Februar 2010 / 20.00 Uhr

Ahoi und Willkommen:
„Nagelritz“ im
 HAUS 13
mit der „Drei-Seemeilen-Kapelle“


Dirk Langer
, alias Nagelritz, tritt seit 1996 als singender und musizierender Seemann auf. Die Weisheit in Flaschen hat er von seinem Freund Hinnerk, die Liedtexte von Joachim Ringelnatz, die Musik schreibt er selbst.

Seine Programme bewegen sich zwischen Comedy, Kabarett und Chanson. Sowohl raue Songs zum Schunkeln, als auch ergreifende Balladen sind von ihm zu hören, begleitet auf dem Schifferklavier oder der Gitarre seines spanischen Bandkollegen Raoul

„Hauen ist keine Lösung, macht aber Spaß“, grinst Hinnerk, als er Raoul in der Hafenkneipe „Barcelona“ verprügelt.

Danach muss der 1,54 Meter kleine Spanier mit auf das Schiff, von der Seefahrt völlig unbeleckt. Dann gründen sie eine Band, die „Drei-Seemeilen-Kapelle“. Geprobt wird nicht, denn an Land hat Hinnerk etwas Besseres zu tun, und auf hoher See ist Raoul ständig übel. 

 



Nagelritz

Wenn die Kapelle auftritt, singt Nagelritz wieder Ringelnatz, dieses Mal mit Bandbesetzung. Nebenbei werden die Zuschauer aufgeklärt: über Schmugglertricks, Seebestattung, Seuchenverordnung, und was es bedeutet, eine Mannschaft zu sein.
Wieder ein Abend von Dirk Langer, mit viel Musik, Malteser und Matrosengeschichten!

 
 

 Samstag, 30. Januar 2010 / 20.00 Uhr

Jazz-Puls!
Ein Konzert mit Jazzlegenden.


Für das Konzert im HAUS 13 hat der Hamburger Jazzsaxofonist Ralf Böcker wieder einmal Legenden der Hamburger Jazzmusik zusammengestellt: Ladi Geisler, ehemaliger Gitarrist von Bert Kämpfert, Joe Sydow, der bereits bei der berühmten Kurt-Edelhagen-Big Band den Bass zupfte und der Trompeter Volker Reckeweg, der schon auf Udo Lindenbergs bekanntester Platte mitspielte: "Alles klar auf der Andrea Doria".

Und das war dann auch das Motto des Abends: Alles klar im Haus 13  - für ein

 


Jazzpuls

Konzert mit bedeutenden  Hamburger Jazzlegenden! Über 70 Zuhörer  lauschten gebannt den Klängen von Jazzpuls!

 

 Sonnabend, 23. Januar 2010 / 20.00 Uhr

Mit Schwung in das neue Jahr:
Großartig -Nils Loenicker als Bauer Hader

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die Nachlesen der letzten 10 Jahre

Nachlesen 2009
Nachlesen 2008
Nachlesen 2007
Nachlesen 2006
Nachlesen 2005

 

Nachlesen 2004
Nachlesen 2003
Nachlesen 2002
Nachlesen 2001
Nachlesen 2000

 

 


HAUS 13 --- Adolfstrasse 13 --- Elmshorn