Nachlesen 2007

   

Ray Charles

    Un poco Pasatiempo
Die fromme Helene     Seven Strings Lady Sings
Michael Ehnert     Bauer Harder
Hardbop Deluxe     Anna Haentjens
Entermänner     Hanse Swing Project
Nacht der Gix     Steife Brise
Männergestalten "Best of..."     Guitavio
Jazz do it!     Sebastian Schnoy
Bluesnight handgemacht    
     


 

 

 

 Nachlese vom  25. Januar 2007 , 20.00 Uhr
A Tribute to Ray Charles

The Songbird Orchestra feat. "Melvin Edmondson“

 

“A Tribute to Ray Charles“ war das Motto des Show Abends, welches nicht nur die Hits des Sängers Ray Charles, sondern auch seine musikalischen Erfahrungen und Einflüsse berücksichtigte. Mit dem Sänger Melvin Edmondson, der schon mit Größen wie Harry Belefonte, Quincy Jones, den Village People und Diana Ross spielte, ward ein kongenialer Partner gefunden, der im Geiste eines Ray Charles, aber mit eigenständigem Stil bravourös durch den Konzertabend führte.
Im Programm standen neben Titeln wie “Hit the Road Jack” oder “What I’d say” auch Klassiker von Cab Calloway, Louis Jordan und den Beatles.
 

 

 Nachlese vom  31. Januar 2007 , 20.00 Uhr
Die fromme Helene

von Wilhelm Busch. Gespielt und gesungen von Barbara Kratz
Ach wie ist der Mensch so sündig, Lene Lene gehe in dich! Fort! Du Apparat der Lüste, Hochgewölbtes Herzgerüste!" ruft Helene warf die einengende Korsage ins Feuer und wird fromm nicht ohne vorher die süßen Früchte des Lebens gekostet zu haben. Natürlich stets im Rahmen bürgerlicher Hochanständigkeit! Helene probiert viel und kommt dabei zu Tode. Ob aus jungen Huren immer alte Betschwestern werden und wie das Leben überhaupt so spielt, darüber gab es einen rasanten Abend ganz im Sinne von Wilhelm Busch und hochaktuell Barbara Kratz spielte die berühmte Geschichte von der "Frommen Helene", versetzte sie mit deftigen Kommentaren und sangt dazu die besten Schlager des zwanzigsten Jahrhunderts.

 


Barbara Kratz

 

 Nachlese vom 16. Januar 2007

Kabarett mit Michael Ehnert

„Mein Leben“

Wenn man als fast vierzigjähriger Polit-Kabarettist immer noch glaubt, insgeheim ein rotz-cooler Actionheld zu sein, dann kann man angesichts des ersten Bandscheibenvorfalls einigermaßen in Selbsterklärungsnot geraten. Wo war der Moment, da man das Rückgrat einmal zuviel gebeugt hat? Wie war es möglich, dass man als "junger Wilder" gestartet war, nur um sich dann schließlich mit einem Kategorischen Konjunktiv durch eine klägliche Spießer-Existenz zu wursteln? Da hat man von Kindesbeinen an tütenweise Actionfilme geguckt, um in jeder Lebenssituation den perfekten coolen Spruch zur Hand zu haben und plötzlich fehlen einem die Worte: Warum trifft man in den Chat-Rooms nur noch Leute, die primäre Geschlechtsmerkmale in Olivenöl dünsten wollen? Diese Fragen beantwortete Michael Ehnert vor einem lachmuskelstrapazierten Publikum.

 


Michael Ehnert

 

 
 Nachlese vom 8.Februar 2007
Kabarett mit den Entermännern

„Bauer Hader erklärt die Welt“

Bei Ebbe Land verkaufen“ Unser Börsentipp oder, „Bauernfang und Seemannsgarn“. Das Loenicker/ Winkler Trio spielte Kaufhausmusiken. Egal was sie sich von uns gefallen lassen, es haben bisher noch alle überlebt! Nils Loenicker (Alma Hoppe) und Matthias Winkler (Musik) als Entermänner’ mit Typenkabarett, gern auch mit ein paar Noten. Zitat Winkler: „Musik ist das halbe Leben. Rest kannst vergessen.“ Zitat Loenicker: „Wer nicht arbeiten will, findet auch keine!“

 


 

 
 Nachlese vom 22.Februar 2007
Hardbop Deluxe

Fetzige Grooves, funkige Soli, fette Bläsersätze und witzige Arrangements das bot die hochkarätige Truppe, die sich den Hits des Jazz verschrieben hat. Im Programm fand sich nur wieder, was zu seiner Zeit die Charts stürmte, allerdings in neuen, einfallsreichen Gewändern. Atemberaubende, feurige Soli nahmen die Zuhörer auf eine Reise mit, die auf dem knackigen Beat der pulsierenden Rhythmusgruppe ihren Ursprung fand. Der Charme dieser Band ist unwiderstehlich, denn eines ist sicher: Alles war hier vom Feinsten.. ...eben Deluxe.

 



Hardbop Deluxe


 

 
 Nachlese: Nacht der Gix - Samstag, 10 März 2007
Nacht der Gix
Das war die  7.Nacht der GiX!  mit Live-Musik von A-Z, Pop-Comedy und DJs ging es in sechs Lokalen durch die Nacht. Über 25 Bands, Liedermacher, Comedians und DJs standen auf den Bühnen. 1000 Besucher durchstreiften die Nacht und genossen das interessante Spiel auf allen Bühnen und auf den "After-Show-Parties" ging es noch lange gut her.

Bildershow - NdG
www.nacht-der-gix.de

 

 


 


 

 Nachlese: Männergestalten - Donnerstag, 15.März 2007 , 20.00 Uhr
Kabarett mit den Männergestalten

„The best of...“

"Männergestalten" boten in ihrem Programm "The best of" kabarettistische Szenen mit viel Musik und einer bunten Mischung aus Schauspiel und Figurentheater aus ihren Programmen "Voll vermessen", "Hin und wech" und "Typisch".

 

 

 Nachlese: jazz do it! - Donnerstag, 29. März 2007 , 20.00 Uhr
jazz do it!

Es wurde im Jazz so ziemlich alles schon gesungen und gesagt, interpretiert von den ganz Grossen, den Grossen und den Kleineren. Gute Geschichten jedoch lassen sich immer wieder neu erzählen.
Es machte Spaß, zu erfahren, wie sich alt Bewährtes verändert, reduziert und in zarten Farben koloriert wird. Genau deshalb taten sie es im Haus13.!
Anja Stiehler (Vocals), Jan Heise (Kontrabass), Theo Groen (Gitarre) und Michael Muth (Percussion):begeisterten das Publikum.
jazz do it, ein Jazztrio aus Hamburg, zu erkennen an einer zauberhaften Stimme
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 Nachlese: Birdland Backstage Orchestra - Freitag, 20. April 2007 , 20.00 Uhr
Birdland Backstage Orchestra

„feat. Therese Götz“

Der Name "Birdland Backstage" stammt von dem bekannten Hamburger Jazzclub "Birdland", in dem dieses Oktett probt. Die Besetzung mit Trompete, Posaune, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon, Piano, Bass und Schlagzeug eröffnete vielseitige klangliche Möglichkeiten. Hannes Giese, Olaf Barkow, Uli Beyer, Joachim Gerth, Horst Schröder, Ulf Bohla, Andreas Hinrichs, Jan Heise, Amim Silwar und Therese Götz setzten musikalische Schwerpunkte im  Swing in verschiedenen Tempi, bei Balladen und beim Bossa Nova.

 


Therese Götz

 
 Nachlese vom Samstag, 12. Mai 2007 , 20.00 Uhr
Bluesnight im Haus 13-Handgemacht

Sven-Ole Lüthke, Bluesharper Big Bad JOL und Andi Balzke

...das war die bisher letzte Neuauflage der schon fast legendären Haus 13 - Bluesnight, diesmal mit den Summer Jazz 04&06  Preisträger Sven-Ole Lüthke, unterstützt von Big Bad Jol. Gespielt wurden traditionelle Bluesstücke, am ehesten im Genre des "Missisippi Delta-Blues verortet. Das Ganze angereichert durch Countryeinflüsse sowie dezente Anleihen beim Rock. Unterstützung erhielt die Band durch Andi Balzke am Cajon. Eine besonders gelungene Bluenight.

 

 
 Nachlesen -  Samstag, 22. September 2007, 20.00 Uhr
"SALSA Nacht..."
hören, fühlen - und tanzen

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Cool und lässig - einfach Ausdruck unbänd-iger Lebensfreude: das ist Salsa. Kubaner müssen den sexy Paartanz nicht lernen, sie haben ihn im Blut. So wie die in Elmshorn lebende kubanische Tanzlehrerin und Tänzerin Evianit Rosenthal. Gemeinsam mit dem 13-köpfigen Salsa-Ensemble „Un poco Pasatiempo“ gestalteten sie die Kubanische Nacht. Das Besondere an diesem Abend war: Vor dem Konzert mit „Un poco Pasatiempo“ gabt es eine Salsa-Tanzstunde mit Evianit Rosenthal. Sie vermittelt den Besuchern Grundschritte und einfache Figuren und Drehungen.


Was sie gelernt haben, wendeten die „Latinos“ aus dem Norden dann auch gleich mit großer Freude an.

 

 

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Die Gruppe „Un poco Pasatiempo“ wurde 2001 in der Nähe von Itzehoe gegründet und hat sich bei Auftritten in Schleswig-Holstein, Hamburg und sogar in La Habana (Kuba) einen Namen gemacht. Markenzeichen sind treibende Percussion, fetzige Arrangements und viel Temperament – tanzen ausdrücklich erwünscht.


un poco pasatiempo

 

 Nachlesen - Samstag, 6.Oktober 2007, 20.00 Uhr
Seven Strings - Lady Sings
eine Sa(e)ite mehr


Pop-Klassiker, Jazz-Standards, Latin, Blues und Swing – präsentiert in ungewöhnlicher Formation mit ungewöhnlichen Instrumenten: das waren die  Doppel-Duos  „Seven Strings – Lady Sings“. Hinter dem Namen, der durchaus
Programm ist, verbergen sich die Sängerinnen Anja Sonntag aus Berlin und Therese Götz aus Elmshorn sowie die Gitarristen Uli Hoffmeier aus dem Berliner Max Raabe Palast Orchester und Michael Huhn aus Hamburg. Beide Gitarristen spielten auf siebensaitigen Gitarren. „Seven Strings - Lady Sings“ hatten ausschließlich eigene Arrangements im Programm. Dazu zählen Jazziges wie „Willow weep for me“, Schlager wie „Quando, Quando“ und Welthits wie „Close to you“. Das alles mit Charme und Witz präsentiert.

 

 


Uli Hoffmeier, A.Sonntag, T.Götz und M.Huhn

 
 Nachlesen - Sonntag, 7.Oktober 2007, 20.00 Uhr
Bauer Harder kam mit neuem Programm!

Der Künstler Nils Loenicker (Alma Hoppe) hat sich mit der Kultfigur des „Bauer Harder“ bereits jetzt ein kabarettistisches Denkmal gesetzt. Aus zahlreichen Auftritten im Fernsehen kennt man den schlaksigen Kerl mit Mütze und Gummistiefeln, der fröhlich drauf los sabbelt, wie ihm der norddeutsche Schnabel gewachsen ist.

Loenicker war bereits des Öfteren mit großem Erfolg im HAUS 13. So wie auch dieses Mal.

 


Nils Loenicker = Bauer Harder

 
 Nachlese vom  3.November 2007, 20.00 Uhr
Premiere im Haus 13
Anna Haentjens bring James Krüss

Im Mittelpunkt des  neuen musikalisch-literarischen Programms der Elmshorner Sängerin und Rezitatorin Anna Haentjens stand der 1926 auf der Insel Helgoland geborene  Dichter James Krüss. Dem großen Publikum ist Krüss vor allem als Kinderbuchautor bekannt.

Anna Haentjens zeigte, dass der Insulaner weit mehr war. „… und schmiede Verse, brauchbar für den Frieden“ hat die Sängerin ihr Programm genannt. Sie präsentierte James Krüss in Texten und Liedern als „Meister der Phantasie“.

Wie immer ward Anna Haentjens von ihrem Pianisten Sven Selle begleitet. Ihm stand im Haus 13 ein nagelneues Klavier zur Verfügung – angeschafft ausschließlich aus Spenden und Sponsorengeldern.

 


Anna Haentjens

 
 Nachlese vom  Freitag, 9.November 2007 , 20.00 Uhr
George Gershwin Programm
Hanse Swing Project
Es gibt heutzutage wohl kaum ein klassisches Jazzkonzert, das ohne Kompositionen von George Gershwin auskommt. Bei Songs wie „The Man I Love“, „I Got Rhythm“ oder „A Foggy Day“ handelt es sich um Werke, die jeder kennt und aus der Musikliteratur nicht mehr wegzudenken sind.
Die 5köpfige Formation „Hanse Swing Project“ (
Informationen zu den Musikern) hat ein konzertantes Gershwin-Programm erarbeitet, bei dem die Musiker  zwischen den Stücken Wortbeiträge über George Gershwin, sein Leben und seine Umwelt lieferten: unterhaltsam, spannend und informativ, ein schöner Abend.
 
 


Hanse Swing Projekt

Titelliste - Gershwin-Programm
 

 

 Nachlese vom Freitag, 30.November 2007
Impro-Show mit "Steife Brise"
im HAUS 13.

Es ist nicht ganz einfach vorstellbar: Da kommt eine Theatergruppe und lässt das Publikum bestimmen, was gespielt werden soll. Das klingt zugegebenermaßen nach Klamauk, ist tatsächlich jedoch ein äußerst anspruchsvolles und unterhaltsames Genre, bekannt geworden als „Improvisationstheater“. Vom klassischen Drama über die Komödie bis zum absurden Tanztheater wurde alles aus dem Stegreif entwickelt. Die Schauspieler feuern grandiose Pointen ab. Das Publikum führt dabei Regie und dankte mit großem Applaus.

 

 


Improtheater "Steife Brise"

 Freitag, 7.Dezember 2007 , 20.00 Uhr
GUITAVIO  - Folk der besonderen Art
Den Stil von der Gruppe GUITAVIO zu beschreiben, fällt schwer: Ihre musikalischen Wurzeln liegen zweifellos im
Folk. Bei ihren Arrangements greifen sie auf Elemente des Jazz, Rock und Pop zurück. Was dabei an Spannung herauskommt, beschrieben die Kieler Nachrichten so: „Un-
sichtbare Fäden der Verständigung spannten sich unter den Musikern und zogen das Publikum in eine herrliche Traum
welt“. Kein Wunder also, dass GUITAVIO bereits zweimal den Sylter „Henner-Krogh-Preis“ gewonnen hat und bei etlichen Fernsehauftritten des NDR und SAT 1 zu sehen war.
 

     
 Samstag, 8.Dezember 2007 , 20.00 Uhr
Sebastian Schnoy - "Stand up Inferno"
Sein aktuelles Programm ist ein wahres Stand up Inferno. Auf der Bühne nur
ein Mikrophon, ein Barhocker mit einem Glas Wasser darauf und davor
Schnoy, der „Meister der Comedy“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung),
der in atemberaubendem Tempo durch seine besten Nummern der letzten
Jahre pflügte und sich dabei um Kopf und Kragen redete. Dabei nimmt der
„begnadete und respektlose Zyniker“ (Stuttgarter Nachrichten) aus Hamburg
das Publikum mit in seine herrlich-absurde Welt, die Dinge zu sehen, wie sie
garantiert nicht sind, denn Schnoy hat ein „untrügliches Gespür für Subtilitäten.
“(Hamburger Abendblatt), kurz: Stand up
Comedy at it´s best!

 

 


Sebastian Schnoy

Nachlesen 2006

HAUS 13 --- Adolfstrasse 13 --- Elmshorn